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Auszüge

NICKI PAWLOW
Die Frau in der Streichholzschachtel

Berlin 1990, ein Jahr nach dem Mauerfall. Franziska Kling, die Protagonistin in Nicki Pawlows erstem Roman, arbeitet in der Pressestelle der Treuhandanstalt. Der Arbeitsalltag ist hart: Die Telefone funktionieren nicht, die Bürotechnik ist veraltet, ständig muss improvisiert werden. Und die Treuhand ist verhasst. Streiks vor dem Gebäude, abgewickelte Betriebe, Massenarbeitslosigkeit und schließlich der Mord an Rohwedder zehren an den Nerven von Franziska und ihren Kollegen. Eines Tages erhält Franziska einen Anruf von Wolfgang Kiefer dem berühmten Fernseh-Journalisten. Franziska kennt Kiefer bereits seit ihrer Kindheit in der DDR – aus dem Westfernsehen. Der DDR-Korrespondent Kiefer wurde ihr Vorbild, ihr Idol, und ist es über die Jahre geblieben. Nachdem sie als Jugendliche mit der Familie in den Westen geflüchtet war, hatte sie Kiefer 1983 während eines politischen Seminars persönlich kennen gelernt. Damals schenkte er ihr seinen Talisman: Eine Streichholzschachtel, auf deren Boden eine Telefonnummer stand… Und nun, 1990, trifft Franziska ihr Idol in Berlin wieder. Eine verrückte Liebesgeschichte beginnt, in deren Verlauf Franziska sich mehr und mehr an Schlüsselszenen ihrer Kindheit in der DDR erinnert und schließlich das erschütternde Geheimnis der Streichholzschachtel lüften kann. Nicki Pawlow erzählt mitreißend, kenntnisreich, voller Tempo und erzeugt so einen Sog, dem sich der Leser nur schwer entziehen kann.

Kapitel 1

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»Können Sie denn überhaupt etwas mit meinem Namen anfangen?«
Das Bild vor meinem geistigen Auge zerplatzt wie eine Seifenblase. »Wolfgang Kiefer«, sage ich, »dreiundfünfzig
Jahre alt, Fernsehkorrespondent.«
Er lacht.
Ich sehe mich auf der Straße stehen, an einem nieselgrauen Septembertag in Berlin. Ich bin ihm ohne Mantel nachgelaufen. Er lächelt mich an und berührt mit seinem Daumen die Stelle zwischen meinen Augenbrauen. Während eines Seminars hatten wir uns kennengelernt. Ich war achtzehn. Und obwohl unsere Begegnung nur kurz war, hat sie sich mir unauslöschlich eingeprägt.
Sieben Jahre ist das nun her. Sieben Jahre, fünf Briefe von mir, drei Anrufe von ihm.
»Ich habe eine Pressemitteilung erhalten, die von Ihnen unterschrieben ist«, sagt er. »Seit wann sind Sie denn bei der Treuhandanstalt?« Ich lehne am Schreibtisch in dem Büro, das ich mir mit Karola teile, und sehe aus dem Fenster auf das Hotel Stadt Berlin. Es ist ein trüber Novembertag, ein Jahr nach dem Mauerfall.
»Seit ein paar Monaten«, rufe ich und presse den Hörer fester ans Ohr. Das andere halte ich mit der Hand zu.
»Warum brüllen Sie denn so?«, fragt er gutgelaunt.
»Weil es hier zugeht wie in einem Taubenschlag«, rufe ich.
Tatsächlich ist unser Büro voller Menschen, alle reden durcheinander und wollen was von uns: Gehört das Braunkohlekombinat in Cottbus schon zur Treuhand, und hast du die Telefonnummer? Ich brauch mal die Liste von allen Unternehmen mit mehr als fünfhundert Beschäftigten! Kennst du jemanden, der früher Dampfkessel hergestellt hat, und wo kann ich den jetzt erreichen? Funktioniert euer Fax? Wo find ich am schnellsten einen Juristen!
»Hört sich an wie auf dem Moskauer Bahnhof«, sagt er.
Dieses Mal lache ich und sage: »Das sind lauter Investoren, Kombinatsleiter und Journalisten. Die einen interessieren sich für einen Betrieb, den sie kaufen wollen, die anderen geben Sanierungskonzepte ab und wieder andere wollen Interviews. Und eine Pressekonferenz jagt die andere. Die nächste ist um elf Uhr.«
»Waren Sie denn in Berlin, als die Mauer fiel?«, fragt Wolfgang Kiefer.
»Nein, ich kam erst ein paar Tage später her«, sage ich. »Mich hat nichts mehr im Westen gehalten. Da hat man von allem viel zu wenig mitbekommen.«
»Das kann ich gut verstehen«, sagt er. »Aber wie sind Sie denn ausgerechnet in der Anstalt gelandet?«
Das klingt, als sei ich in die Psychiatrie eingeliefert worden. Ich lasse mir jedoch nichts anmerken und sage:
»Ein Freund erzählte mir, dass die Treuhand dringend Leute sucht. Und ich wollte weg aus Bonn.«
»Und nun leisten Sie Pionierarbeit.« Kiefer lacht wieder. Dieses gewisse typische Männerlachen. Er schickt
es durch die Leitung direkt in mein Ohr, das heiß am Hörer klebt.

Kapitel 2

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich ihn zum ersten Mal traf. Es war ein regnerischer Sonnabend im September 1983, in Berlin-Charlottenburg. Ich saß in einem Seminarraum der Landeszentrale für politische Bildung und wartete auf Wolfgang Kiefer, den Mann, den ich seit meiner Kindheit aus dem Fernsehen kannte, den ich verehrte, der mein unerreichbares Vorbild war. Mein Gojko Mitić, der als Chingachgook, die große Schlange, auf seinem weißen Mustang durch die Prärie ritt und kein Verbrechen der Bleichgesichter ungesühnt ließ.
Der Regen klatschte an die Fensterscheiben. ›Als Höhepunkt des Seminars wird Wolfgang Kiefer, der bekannte Fernsehjournalist, über seine Erfahrungen als Korrespondent in Ost-Berlin berichten.‹ So stand es im Programm.
Seinetwegen bin ich aus der schwäbischen Provinz hierher gekommen. Mit dem Ford meiner Mutter. Von Rottweil nach Berlin. Hinter der letzten westlichen Raststätte vor der Grenze habe ich das Schild mit der Aufschrift ›Bitte nicht vergessen, Sie fahren weiter durch Deutschland!‹ gelesen und geweint. Mit einem mulmigen Gefühl und im Schritttempo habe ich mich den Grenzposten genähert. Dem Zöllner meinen Pass gegeben und ihn auf dem Laufband in dem schmalen Tunnel verschwinden sehen. Jetzt hast du dich ausgeliefert, habe ich gedacht, wie jedes Mal, wenn ich die Transitstrecke benutzte oder in die DDR einreiste. Ich sah, wie die Vopos einen klapprigen Volvo mit Hamburger Kennzeichen filzten. Der Fahrer musste alle Wagentüren, den Kofferraum und die Motorhaube öffnen. Die Vopos leuchteten den Unterboden ab und ließen ihre Schäferhunde an der Karosse schnüffeln. Angst schnürte meine Kehle zu. Ich versuchte, ruhig zu bleiben und an die Verordnung zu denken, die die DDR im Juni 1982 erlassen hatte. Dank dieser war allen, die vor dem 1. Januar 1981 abgehauen waren, die DDR-Staatsbürgerschaft aberkannt worden. Ehemalige Republikflüchtlinge galten nun als Ausländer und konnten folglich wieder einen Antrag auf Einreise in die DDR stellen.
Drei Monate später hatte ich es zum ersten Mal gewagt, darüber nachzudenken, wieder nach drüben zu fahren. Fünf Jahre nach unserer Flucht. Mein Vater sagte: »Keine hundert Pferde bringen mich dahin zurück.«
Meine Mutter wiegte mit sehnsüchtigem Blick den Kopf.
Meinen Bruder interessierte das überhaupt nicht.
Und ich rief Beatrix an, mit der ich in Nordhausen zur Schule gegangen war, und ließ mich von ihr offiziell einladen. Ich besuchte sie für eine Woche. Eine Woche Nordhausen. Eine Woche Heimat. Eine Woche Kindheit. Eine Woche DDR. Nun stand ich wieder an dieser Grenze und wartete auf meinen Reisepass. Ich bekam ihn mit einem Stempel versehen zurück. Ich legte den ersten Gang ein und fuhr langsam an. Mir war flau und meine Knie zitterten. Denn ich bin ein DDR-Flüchtling. Rübergemacht 1977. Mit den Eltern und dem kleinen Bruder.

Ich musste nach West-Berlin zu diesem Seminar! Ost-West-Seminare waren meine Leidenschaft.

Kapitel 3

Soll ich, oder soll ich nicht?
Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich bin schon seit sechs Uhr wach. Ich habe noch nicht geduscht, noch keine Zähne geputzt. Wenn ich pünktlich in die Treuhand kommen will, muss ich mich sputen. Doch anstatt zur Zahnbürste greife ich zum Telefon, das im Flur auf der Kommode steht. Die vierstellige Nummer des Senders weiß ich auswendig, schließlich spreche ich fast täglich mit dem einen oder anderen Kollegen. Ich wähle, die Zentrale meldet sich. »Was kann ich für Sie tun?«
»Franziska Kling von der Treuhand-Pressestelle, guten Morgen. Ich möchte Wolfgang Kiefer sprechen.«
Ich werde durchgestellt.
Gleich nach dem ersten Klingeln ist er dran: »Kiefer, ja?«
Ach du Scheiße! Störe ich ihn etwa?
»Franziska Kling ist hier,« sage ich, überzeugt davon, dass er unfreundlich reagieren wird.
»Hallooo!«, ruft er freudig. »Wie geht es denn?« Seine Stimme bekommt unversehens diesen samtenen Klang, und in meinem Bauch beginnt es zu kribbeln. »Sie sind ja wirklich sehr früh im Büro.«
»Ich schlafe schlecht.«
»Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich mich gestern über Ihren Anruf gefreut habe. Ich war völlig perplex, dass Sie es waren.«
»Ja, so ist das manchmal im Leben«, sagt er. Ich höre förmlich, wie er dabei grinst.
»Außerdem wollte ich ein Treffen mit Ihnen vereinbaren «, rede ich weiter, »falls das überhaupt möglich ist. Sie sind mit Terminen sicher komplett eingedeckt.«
»Nein, nein, bestimmt nicht so sehr wie Sie«, wehrt er ab und lacht. »Was trinken Sie denn am liebsten?«
»Wieso?«, frage ich zurück. »Trockenen Weißwein.«
Aber was rede ich denn da? Am liebsten trinke ich doch fetten, schweren Rotwein! Am liebsten spanischen und handwarm. Aber: Trockener Weißwein – das klingt feiner, irgendwie zarter, zierlicher. So wie ich es gerne wäre.
»Wir müssen ja überlegen, wohin wir essen gehen, nicht wahr? Lassen Sie uns doch mal Terminkalender vergleichen.«
An der Art, wie er einatmet, merke ich, dass er raucht. Ich höre ein leises »ffffft«.
»Heute ist Freitag. Ich fliege nach Prag, weil ich dort noch meine Wohnung habe. Am Sonntagabend komme ich zurück.«
Ich stelle mir vor, wie er mit wehendem Mantel von der Gangway durch die Passkontrolle in die Wartehalle eilt. ›Papa!‹, rufen seine Kinder und hängen gleich darauf an seinem Hals. Er umarmt seine Frau, küsst sie und greift ihr ins Haar. Sie ist groß, blond und gertenschlank.
Vorsicht, Vorsicht.
»Montagabend oder Mittwochabend hätte ich Zeit. Wie sieht es da bei Ihnen aus?«, fragt er.

Kapitel 4

Montagmorgen, fünf Uhr dreißig. Noch ist das Büro ruhig und leer, ich genieße die Stille. Heute habe ich Frühdienst. Das heißt, um vier Uhr aufstehen, duschen, fertig machen. Beim Pförtner im Foyer hole ich die fünfundvierzig Tageszeitungen, Zeitschriften und Magazine ab, die schon als gebündelter Packen bereitliegen. Ab fünf Uhr sitze ich am Schreibtisch und werte sie aus. Drei Kollegen im Büro nebenan arbeiten mir zu.
In aller Früh die Zeitungen durchzusehen ist eine gute Sache. Weil ich diese Arbeit in aller Ruhe erledigen kann. Niemand platzt herein, keiner ruft an. Heute fällt mir die Lektüre jedoch schwer. Ich kann mich nicht konzentrieren. Heute Abend soll ich ihn treffen!
Ich koche die erste Kanne Kaffee. In unserem Büro gibt es eine Kaffeemaschine. Karola hat sie mitgebracht. Wird er wohl anrufen? Ich habe mir fest vorgenommen zu warten, bis Kiefer sich meldet.
Es ist zehn vor sechs. Ich muss mich sputen. Um Punkt sechs wird das Telefon klingeln, und mein Chef wird wissen wollen, welche Schlagzeilen es gibt.
Thorsten Pfeiffer verfügt über ein C-Netz-Handy. Es steckt in einem Koffer und sieht aus wie ein großer Knochen. Er schleppt es ständig mit sich herum. Er will jederzeit erreichbar sein. Und er kann anrufen, wen er will und wo er will. Es gibt nur einen Nachteil. Er sieht wie ein Idiot dabei aus. Und: Hat sein Gesprächsteilnehmer ausgesprochen, muss er kurz warten, bis das Echo verhallt ist. Das ist mühsam und nervenaufreibend, vor allem für Pfeiffer. Denn der Pressesprecher der Treuhandanstalt ist ein zappeliger und ungeduldiger Mensch.
Jeder, der Frühdienst hat, fürchtet die Telefonate mit dem Chef. Nur eines ist noch schlimmer: Wenn er um sechs leibhaftig in der Tür steht. Und wehe, der Pressespiegel ist nicht in zehn Exemplaren fertig kopiert und geheftet! Dann schreit er sofort. Wie ein Irrer.
Nie kann es Pfeiffer schnell genug gehen. Läuft eine Sache nicht so, wie er es sich vorstellt, ist er in null Komma nichts auf hundertachtzig. Noch nie habe ich einen Menschen getroffen, der so schreien kann. Die Mannschaft zittert vor ihm. Nicht so die Journalisten. Müssen die auch nicht, denn ihnen schmiert er Honig um den Bart, versucht sie vierzehn bis sechzehn Stunden am Tag besoffen zu reden. Und reden kann er. Ein penibler Haarspalter ist er, ein berüchtigter Erbsenzähler und ein begnadeter Wortverdreher.
Schlichte ließ sich einmal dazu hinreißen, zu sagen: »Wenn dem Pfeiffer mal was zustößt, muss sein Maul extra beerdigt werden.« Roland Schlichte ist Pfeiffers Stellvertreter und an sich ein umgänglicher Typ. Immer freundlich, immer vergnügt. Er war es, der mich im Sommer eingestellt hat. Ich hatte meine Bewerbungsunterlagen von Bonn nach Berlin gesandt und zwei Tage später ein Telegramm erhalten: ›Bitte kommen Sie am 28. Juni zur Treuhand, Alexanderplatz 6. Schlichte.‹ Ich war platt.

Kapitel-Auszüge

  • Kapitel 1

    - »Können Sie denn überhaupt [...]
  • Kapitel 2

    - Ich erinnere mich noch [...]
  • Kapitel 3

    - Soll ich, oder soll ich nicht? [...]
  • Kapitel 4

    - Montagmorgen, fünf Uhr dreißig. [...]

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